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2. Stock:

Raum1:

Hallstattzeit (800-500 v. Chr.)

Das Zentrum des Raumes nimmt die in Originalgröße rekonstruierte Grabkammer (4,5m X 4m) des Herrengrabes von Vöhringen/Illerberg samt Pferdegeschirr und Keramiksatz, die für Mitteleuropa fast einmaligen Überreste einer Pferdedoppelbestattung samt Wagen aus einem Grabhügel bei Nersingen/Unterfahlheim, die reichen Metallbeigaben eines Frauengrabes aus dem Kirchholz bei Nersingen/Oberfahlheim, Beigaben aus Grabhügeln bei Pfaffenhofen/Kadeltshofen und Remmeltshofen, Neu-Ulm/Reutti, Senden/Aufheim.

  

Abb. 7 Herrengrab von Illerberg/Thal - Rekonstruktion 

 

 

Abb. 8 Originalfunde aus dem Herrengrab 

 

  Abb. 9 Grabgefäße aus Kadeltshofen und Remmeltshofen

 

 Raum 2:

Latènezeit (500 v. Chr. - Ende 1. Jh. v. Chr.)

Aus den Kiesen von Günz, Iller und Donau geborgen: Eine Rarität ersten Ranges, das Paar eiserne Feuerböcke aus Oberried/Breitental; Beile, Nadeln, Rasiermesser, Dolche, Schwerter aus Neu-Ulm/Ludwigsfeld, Neu-Ulm/Burlafingen, Elchingen/Thalfingen sowie doppelpyramidenförmige Eisenbarren aus Senden/Freudenegg. Anhand von Rohmaterial, von Hochofenteilen und Eisenschlacken aus Weißenhorn/Emershofen wird die keltische Eisenerzverhüttung dargestellt, Siedlungsfunde aus dem keltischen Oppidum bei Manching vermitteln einen Eindruck der hoch stehenden Schmiedekunst und Keramikverarbeitung; ein Keramikensemble aus Nersingen und Angelhaken zeigen die Kunstfertigkeit der hiesigen Bewohner. Im Zentrum des Raumes steht ein Modell der spätkeltischen Viereckschanze von Pfaffenhofen/Beuren; dabei werden auch die dort geborgenen Funde ausgestellt.

 Abb. 10 Keltische Eisenerzverhüttung bei Emershofen

 

  

Abb. 11  Keltische Keramik u. Eisengeräte aus Nersingen und Manching

 

 

Abb. 12 Modell der keltischen Viereckschanze von Pfaffenhofen/Beuren 

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